Sichtbarkeit von LSBTIQA*-Personen

Frankfurter Pride Month

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Aktion im Regenbogenviertel beim Pride Month in Frankfurt (© Stadt Frankfurt am Main, Holger Menzel)

In Frankfurt gab es von Mitte Juni bis Mitte Juli 2026 zum vierten Mal einen "Pride Month", der direkt in den Christopher Street Day (CSD) mündete. Das Motto lautete "Out loud. Out Proud! – Sichtbarkeit braucht Mut".

Erneut förderte die Stadt Frankfurt am Main Pride-Month-Projekte von Vereinen und Initiativen mit einem Sonderförderprogramm in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Die Höhe der zur Verfügung stehenden Einzelprojektförderung betrug bis zu 5.000 Euro. 

Ziel der Förderung ist es, Projekte und Initiativen zu unterstützen, die die Sicherheit, Sichtbarkeit und Empowerment von LSBTIQA*-Personen in Frankfurt stärken und dabei insbesondere auf community-basierte Ansätze setzen.

Bei Fragen zum Thema Pride Month hilft die Stabsstelle Antidiskriminierung per E-Mail an stabsstelle.antidiskriminierung@stadt-frankfurt.de. Sie arbeitet an strategischen Konzepten gegen Diskriminierung, stärkt betroffene Communities und setzt sich für eine diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft ein.

Die LSBTIQ-Koordinierungsstelle im AmkA ist per E-Mail unter amka.lsbtiq@stadt-frankfurt.de erreichbar. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen Verwaltung, LSBTIQ*-Community und Stadtbevölkerung. Sie setzt sich unter anderem dafür ein, dass queere Belange im Verwaltungshandeln mitgedacht werden. Auch wer Fragen zu geschlechtlichen Identitäten und sexueller Orientierung hat, kann sich an die Koordinierungsstelle im AmkA wenden.

Frankfurter "Pride Month" 2026

Hier finden Sie in Kürze eine Übersicht der Veranstaltungen und alle weiteren Infos zum Pride Month 2026.