Studie

Bedarfsanalyse wohnungsloser EU-Bürger_innen in Frankfurt am Main

Drucken

In deutschen Städten leben immer mehr Menschen ohne Wohnraum. In Frankfurt am Main stand die Wohnungslosigkeit von Unionsbürger_innen immer wieder auf der kommunalpolitischen Agenda, insbesondere auch mit Blick auf Menschen aus Osteuropa. Ziel dieser vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten beauftragten Studie ist es, die Situation und Bedarfe wohnungsloser EU-Bürger_innen in Frankfurt besser zu verstehen, um die städtische Öffentlichkeit besser zu informieren und die kommunalen Entscheidungsprozesse zu verbessern.

Die Fragestellungen lauten u. a.: Wie gestaltet sich die Lebenslage wohnungsloser EU-Bürger_innen in Frankfurt am Main? Welche Faktoren tragen dazu bei, dass Unionsbürger_innen in Frankfurt am Main wohnungslos werden? Welchen Faktoren behindern oder unterstützen sie bei der Suche nach Wohnraum? Wie sieht der institutionelle Umgang mit dieser Gruppe aus? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es auf kommunaler Ebene, um ihre Wohnraumsuche zu erleichtern oder zu unterstützen? Und inwiefern sehen sich Rom_nja als Angehörige einer diskriminierten Minderheit von besonderen Ausschlüssen bei der Wohnungssuche betroffen?.

Interesse an dieser Publikation?

Die Studie können Sie hier als PDF herunterladen.